Andrea Di Domenico
„Ich habe während des Corona-Lockdowns im Jahre 2020 mit der Portraitzeichnung angefangen, angespornt durch meine Ehefrau, die ebenfalls malt. Als reiner Autodidakt habe ich meine Fertigkeiten ausschließlich aus Büchern, Zeitschriften, dem Internet und aus eigenen Erfahrungen gesammelt.
Mein bevorzugtes Sujet ist die foto- und hyperrealistische Portraitdarstellung, sowohl mit Graphit (Bleistift), als auch mit Pastellstiften und Kohle, vor allem aber mit Künstlerfarbstiften. Diese enthalten viel mehr Pigmente als „normale“ Buntstifte und eignen sich daher für einen deckenden Farbauftrag. Dazu bedient man sich spezieller Zeichentechniken, z. B. das schichtweise Auftragen („Layering“) und Mischen mehrerer Farbschichten („Burnishing“). So entstehen Farbaufträge, die so fließend und glatt sind, dass das Ergebnis fast wie ein Ölgemälde aussieht.“



