Katja Gehrung
„Mein Schwerpunkt ist die inszenierte Fotografie.
In meinen Arbeiten stehe ich selbst vor der Kamera und arbeite immer allein mit Stativ und Selbstauslöser. Diese Form der Selbstinszenierung ist für mich ein Arbeitsprozess, eine Annäherung an innere Zustände und Fragen weiblicher Identität. Meine Arbeiten verstehe ich als visuelle Poesie.
Sie entstehen aus Literatur, Musik und persönlichen Erfahrungen und reagieren zugleich auf gesellschaftliche und politische Gegenwart. Mit meinem Gespür für Symbolik und Ästhetik erschaffe ich Werke, die persönlichen Erfahrungen mit universellen Themen verbinden. Ich verbinde das Persönliche mit dem Allgemeinen und öffne einen Raum für emotionale und existenzielle Fragestellungen.“



