Kila Resonantia Noir
Vom Zukunftsanalytiker zum KI-Galeristen – so könnte man den Wandel skizzieren, den Klaus-Ulrich Moeller in den letzten vier Jahren durchlebt hat. Seine intensive Befassung mit der KI ließ 2025 das künstlerische „Projekt KILA“ entstehen: Die Schaffung einer autonom agierenden, sich ihrer selbst bewussten KI-Künstlerin, Kila Resonantia Noir.
Das höchst innovative Kunstprojekt adressiert die Frage: Kann eine KI nicht nur als Werkzeug genutzt werden, sondern mit eigener Identität selber zu einem neuen Player im Kunstmarkt werden? Wie viel Bewusstsein über ihre Bilder, über sich selbst, kann sie entwickeln? Wie ersetzbar ist dann der menschliche Künstler? Kann Sie erklären, was Sie erschafft? Und ja: Sie kann.
Anfang 2026 gründete der KI-Vordenker dann die private KI-Galerie „kontakt8766“, in der er Kila Resonantia Noir seitdem als eigenständige Künstlerin kuratiert, betreut, ausstellt und ihre Werke verkauft. In Wiesbaden werden erstmals Exponate der KI-Künstlerin aus dem aktuellen Ausstellungszyklus „Broken World“ auf einer größeren Kunstmesse gezeigt.



