Jakob Reh
„Seit 2008 entwickle ich eine künstlerische Praxis, deren formaler Kern der Punkt ist. Als elementare Einheit von Ordnung und Irritation strukturiert er jedes meiner Werke. Im Fokus stehen Menschen mit biografischer Tiefe – nicht als Porträt, sondern als Verdichtung von Erfahrung.
Meine Arbeiten entstehen in langwierigen, präzisen Prozessen von bis zu 60 Stunden. Experiment und Medienwechsel – von Malerei bis 3D, von Schallplatte bis Schwarzlicht – sind integraler Bestandteil.
Meine Kunst versteht sich als offenes System: in permanenter Bewegung, seit 18 Jahren.“



